Gelungene Sprachaufnahmen

Wenn du mit dem iPad eine Audio-Aufnahme machen willst bietet sich die App «Sprachaufnahme» an. Mit Sprachaufnahme kannst du die Aufnahme starten, stoppen und jederzeit den Ort in der Aufnahme wählen, ab dem du die Aufnahme überschreiben willst. Wenn du also einen Fehler machst, kannst du ihn direkt bei der Aufnahme schon korrigieren.

Grundsätzlich gilt:

Je näher du am Mikrofon dran bist desto besser. Damit muss das Mikrofon weniger empfindlich sein. Je weniger desto weniger Umgebungsgeräusche.

Sprich nicht direkt ins Mikrofon oder verwende einen Pop-Filter: Wenn du direkt ins Mikrofon sprichst nimmt das Mikrofon den Wind deiner Sprache als Explosionen wahr und gibt dies so wieder. Sei nahe am Mikrofon aber sprich daran vorbei.

Vermeide Wind: Wenn du draussen aufnimmst, suche dir einen windgeschützten Ort. Wind in dein Mikrofon kann dir die ganze Aufnahme ruinieren

Geschlossene Räume mit viel Stoff sind geeignete Studios. Stoff und andere Textilien wie Teppiche und Schaumstoff schlucken Reflexionen des Schalls und aussengeräusche.

Hardware

Das eingebaute iPad Mikrofon bei tiefen Ansprüchen oder guten Aussenbedingungen: Wenn du alleine in einem Raum mit Teppich bist, erzielst du gute Ergebnisse

Ansteckmikrofon

Im Schulhaus gibt es Ansteckmikrofone zur Ausleihe. Frag bei Bedarf bei deiner Lehrperson nach. Die Mikrofone können direkt beim iPad eingesteckt werden und ersetzen den Ton bei einer Audio oder Videoaufnahme. Die Aufnahmequalität für Sprache ist deutlich besser als mit dem Internen Mikrofon, da das Mikrofon näher ist und einen recht gut funktionierenden Hintergrundgeräuschfilter eingebaut hat.

Kurzanleitung: 1. Modul beim iPad einstecken. 2. Mikrofon beim Schalter einschalten.

Das Mikrofon verbindet sich mit jedem Sender, der gerade aktiviert wurde und nicht schon verbunden ist. Es gibt also keine fixe Zuordnung. Das bedeutet, dass du aufpassen musst, wenn mehrere Mikrofone gleichzeitig einsetzt. Am besten werden die Mikrofone zeitlich versetzt eingeschaltet und wenn möglich arbeitet man an verschiedenen Orten, was sowieso empfohlen ist.

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